27.11.2013

von crestock B° RB

Badminton

Badminton – mehr als nur ein langweiliger Sport

Badminton

Badminton ist mehr als nur eine andere Bezeichnung für Federball. Es ist eine interessante Sportart, die Konzentration, Reaktion und Ausdauer gleichermaßen fordert. Auch daher breitet sich die Badmintonszene gerade bei jungen Menschen rasant in ganz Bayern aus. 



Badmintonvereine in Bayern


In Bayern gibt es viele Menschen, diesen Sport nicht nur als reines Hobby, sondern auch im Verein spielen wollen. Diese sind im BBV, dem Bayerischen Badminton-Verband, organisiert. Mittlerweile koordinieren über 300 Vereine und fast 30.000 Mitglieder.

Die einzelnen Vereine sind auch Anlaufstellen für Interessierte, die den Sport einmal ausprobieren möchten. Dort können sie auch Tipps zu ersten Spielmaterialien erhalten, mehr finden Sie beim Profiausrüster. Kontakt zu einem der Vereine finden Interessierte ganz einfach im Internet oder bei direkten Ansprechpartnern. 



Ein Hobby für immer und überall


Natürlich muss nicht jeder, der sich für diese Sportart interessiert gleich in einen Verein gehen und mehr oder weniger professionell in einer Liga spielen. Es gibt auch viele Hobbyligen, in denen Sportler in den Ligabetrieb hineinschnuppern können. Hier steht normalerweise der Spaß am Sport und der Bewegung im Vordergrund. Oft kann an dem Training solcher Gruppen auch teilgenommen werden, wenn keine Interesse an der Hobbyliga selbst besteht. Hier kann schon mit wenig Aufwand und Zubehör ein hochinteressanter Sport erlernt und betrieben werden. 



Was ist der Unterschied zu Federball?


Im Sprachgebrauch werden die beiden Begriffe leider oft gleichgesetzt, doch identisch sind dabei eigentlich nur die Schläger und der Federball, der auch oft Shuttlecock genannt wird.

Beim Federball ist das Ziel der Spieler, den Federball möglichst lange in der Luft zu halten. Es kann also keinen wirklich Gewinner geben.

Der Gegenüber ist damit auch kein Gegner, sondern ein Mitspieler. Niemand kann gewinnen, vielmehr ist es eine Frage des eigenen Ehrgeizes, den Ball möglichst lange in der Luft zu behalten. Beim Badmintonspiel dagegen soll der Federball so zurückgeschlagen werden, dass der Gegner diesen nicht mehr erreichen kann. 
Beim Federball gibt es keinerlei Regeln und Begrenzungen. Badminton dagegen hat ein festes Regelwerk. Angaben zu diesem finden sich unter anderem auf der Internetpräsenz der bayerischen Vereine und Verbände.


Jeder Mensch kann überall Federball spielen, auch wenn er nicht besonders sportlich und reaktionsschnell ist. Die professionelle Sportart dagegen erfordert ein hohes Maß an Schnelligkeit und Fitness. Es werden häufig explosive Bewegungen erfordert. Ohne aufgewärmte Muskeln ist das Verletzungsrisiko damit sehr hoch. 
Auch die Spielmaterialien sind dabei in der Regel wesentlich aufwendiger und hochwertiger. Federball dagegen kann mit jedem Zubehör gespielt werden. 

Das Spiel mit dem Federball ist ein beliebter Sport geworden, der mittlerweile von über 14 Millionen Spielern wettkampfmäßig gespielt wird. Dazu kommen noch viele Millionen Sportler, die es als reines Hobby betreiben. Auch in Bayern gibt es zahlreiche Möglichkeiten, diese Sportart einmal auszuprobieren.

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