04.06.2018

von akz-o B° RB

Fußballbusiness

Aus der Fan-Kurve ins Fußballbusiness – So gelingt der Karrierestart

Fußballmanager

Die Zahlen des aktuellen DFL-Reports sind beeindruckend: Die 36 Fußballclubs der ersten und zweiten Bundesliga setzten in der der Saison 2016/2017 mehr als 4 Milliarden Euro um. Mehr als 54.000 Menschen waren im Umfeld der ersten beiden Ligen beschäftigt, 20.000 davon direkt bei Profi-Clubs und deren Tochtergesellschaften. 

Das alles zeugt von der Wirtschaftskraft und den beruflichen Möglichkeiten, die sich im Fußball bieten. Mal abgesehen von den unzähligen Jobchancen, die sich außerhalb des Profifußballs in den unteren Ligen bieten.

Die rasante Entwicklung der Anzahl der Arbeitsplätze im Profi- und Amateurfußball und damit einhergehende steigende Gehälter machen das Fußballgeschäft für viele Fußballbegeisterte auch beruflich attraktiv. Aber wie wird man eigentlich Manager im Fußball? Wie gelingt der Sprung aus der Fan-Kurve ins Fußballbusiness?

Mit einer guten Ausbildung. Denn wer sich für eine der vielfältigen, abwechslungsreichen und spannenden Tätigkeiten im Fußball entscheidet, sollte gut vorbereitet und entsprechend ausgebildet sein. Mit den Weiterbildungen „Fußballmanagement“, „Athletenmanagement“, „Sport-Mentaltraining“ und „Spielanalyse & Scouting“ bietet das IST-Studieninstitut unterschiedliche Qualifikationen für die Fußballbranche an, die auch die Bandbreite der Einsatzfelder zeigen. (Mehr unter www.ist.de)

Selbst Profi-Sportler und gestandene Liga-Manager haben sich am IST ihr Know-how angeeignet. Dominic Peitz, der gerade mit Holstein Kiel knapp den Aufstieg in die Bundesliga verpasst hat, empfiehlt die Weiterbildung „Athletenmanagement“: „Alle für uns Sportler relevanten Themen werden beleuchtet und geben einem den ‚Leitfaden‘ für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Leistungssport mit auf den Weg.“

Und der Sport-Vorstand des frisch gekürten DFB-Pokal-Siegers Eintracht Frankfurt, Fredi Bobic, sagt über die Weiterbildung „Fußballmanagement“: „Für mich war es damals wichtig, Grundkenntnisse im Management zu erwerben. Diese Kombination aus spezifischem Fachwissen und eigener sportlicher Erfahrung war für mich sehr hilfreich.“

Aber auch Fußballenthusiasten „von nebenan“ haben bereits den Sprung ins Sportbusiness geschafft.

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