12.09.2018

von akz-o B° RB

Leistungssportler 2.0

Die Karriere nach der Karriere

Wenn Profisportler in Rente gehen, sind sie nicht 65 Jahre alt. Sie sind 30, 35 oder vielleicht 40 Jahre alt und damit stellt sich ihnen die Frage, was da noch beruflich kommt nach der Sportkarriere

Fußball-WM 2018. Bereits das zweite Gruppenspiel der deutschen Mannschaft gegen Schweden war ein echtes Endspiel. Unentschieden stand es in der Nachspielzeit – zu wenig für ein Weiterkommen aus eigener Kraft. Dann der Freistoß von Kroos. Mit dem Zirkel exakt in den Giebel. Unhaltbar. Ein Moment für die Ewigkeit. Aber eben nur ein Moment, wie Fußball-Deutschland schmerzlich feststellen musste.

Nach dem Spiel stand Thomas Hitzlsperger im WM-Studio. Er kennt solche Momente aus seiner aktiven Zeit in der Nationalmannschaft, aber er ist auf der Karriereleiter schon einige Sprossen höher als Kroos. Zumindest, was die Karriere-nach-der-Karriere-Leiter betrifft.

Wenn Profisportler in Rente gehen, sind sie nicht 65 Jahre alt. Sie sind 30, 35 oder vielleicht 40 Jahre alt und damit stellt sich ihnen die Frage, was da noch beruflich kommt nach der Sportkarriere. Die einen werden TV-Experten, andere werden Geschäftsführer oder Markenbotschafter. Doch wer sich langfristig und nachhaltig eine zweite Karriere aufbauen will, sollte sich entsprechend vorbereiten.

Das IST-Studieninstitut und die IST-Hochschule für Management sind seit mehr als 25 Jahren der erste Ansprechpartner für Leistungssportler, die bereits während ihrer aktiven Zeit die Weichen für ihre berufliche Zukunft nach dem Sport stellen möchten. Als offizielle Partnerhochschule des Spitzensports erleichtert die IST-Hochschule studentischen Athleten den Spagat zwischen Studium und Spitzensport. Und dank der großen Flexibilität der Studiengänge können sich auch Leitungssportler an der IST-Hochschule optimal auf die Zeit nach der aktiven Karriere vorbereiten. Sie entscheiden selbst, wann, wie und wo sie lernen, denn der Online-Campus hat rund um die Uhr geöffnet. Dort können die Teilnehmer Studienhefte und Online-Vorlesungen abrufen und sich in Tutorien mit Dozenten und Kommilitonen austauschen – vollkommen ortsunabhängig.

Durch eine Vielzahl von praxisnahen Fernstudiengängen, Bildungsangeboten und anerkannten Abschlüssen stehen den Profis nach ihrer aktiven Zeit alle beruflichen Möglichkeiten offen. Ob im Management-Bereich als geprüfter Sportfachwirt (IHK) oder als Bachelor/Master Sportbusiness Management (B.A./M.A.), im Sportmarketing (Hochschulzertifikat) oder am Rand des Spielfeldes als Scout und Spielanalyst. Alles ist möglich. So bleiben ehemalige Leistungssportler auch nach ihrer Profikarriere mit ihrem Know-how, ihrer Erfahrung und ihrem Netzwerk der Branche erhalten.

Übrigens: Das IST bietet auf www.ist.de auch für alle, bei denen es nicht zum Profisportler gereicht hat, interessante und passgenaue Weiterbildungen und Studiengänge an.

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